Dragonball Z Unlimited Future

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 Die Zeit nach den Cell Games

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Pepper

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BeitragThema: Die Zeit nach den Cell Games   Mo Jan 10, 2011 10:07 pm

Hier ist eine geschichte die nach den Cell games und vor boo spielt... ich hatte sie mal angefangen dann aber ne blokade bekommen.... hier sind Prolog 1-3

Prolog 1 Vegeta

>>Was fällt dir eigendlich ein Kakarott? Dich einfach Umbringen zu lassen?<< Das waren die einzigen verständlichen Worte Vegetas während seines trainings. Immer und immer wieder fragte er dies, als ob er hoffen würde sein verstorbener Rivale Goku würde ihm irrgendwann antworten.
Ein schrilles Warnsignal zerriss die geladene Atmosphbäre.
>>ACHTUNG, GRAVITATION IM KRITISCHEM BEREICH<<
>>Was denn? Schon wieder?<< fragte der Prinz verärgert als er gerade dabei war Liegestütz bei vierhundertachzigfacher Schwerkraft zu absolvieren. Er stand auf und näherte sich dem Kontrollboard. >>Ich habe doch gerade erst angefangen... schöner Mist<< grummelte er, dann stellte er die Maschine ab. Vegeta merkte deutlich wie die Schwerkraft nachlies und seine Glieder immer leichter wurden. Als die Gravitation wieder normalisiert hatte drehte er sich vom Kontrollpult weg, richtung Ausgang. Beim Hinausgehen griff er sich das Handtuch, welches er zu beginn seines Trainings an die Klinke der Sicherheitstür gehängt hatte und tupfte sich den Schweis aus dem Gesicht. Er trat aus dem G-Raum in einen leeren, weitläufigen Gang. Der Linke Weg würde ihn zur Eingangshalle der Capsule Corpuration führen, der rechte in Bulmas Wohnbereich.
Vegeta wohnte nun schon mehrere Jahre bei der Menschenfrau, sie sind sich schnell näher gekommen, und dass obwohl Vegeta früher ein ziemlicher Mistkerl gewesen war. Sie hatten sogar einen kleinen Sohn, Trunks. Trunks war drei Jahre alt, und äußerlich ähnelte er sehr seiner Mutter, so sehr, das Vegeta anfangs befürchtete das nichts von einem Saiyajin in ihm steckte. Doch der Besuch des Jungen aus der Zukunft, dem Trunks, welcher Freezer und dessen Vater mit Leichtigkeit ins Jenseits befördert, sie vor der Bedrohung der Cyborgs gewarnt, sie im Kampf gegen Cell unterstütz hatte und außerdem die Stufe des Super Saiyajin erreicht hatte, liesen Vegeta anders über seinen Sprössling denken. Die Erkenntnis das sein Sohn kämpfen konnte erleichterte Vegeta sehr. Was für ein Nachkomme wäre Trunks schon gewesen wenn er nichts von dem großen Kriegervolk in sich tragen würde? Immerhin war Vegeta der stolze Prinz dieser Rasse.
Vegeta warf sich das Handtuch über die Schulter und begab sich zu Bulmas Wohnung. Als er dort eintrat, kam ihm schon sein Sohn entgegen. Nicht der aus der Zukunft, sondern der Trunks der Gegenwart. Der kleine Junge mit dem lavendelfarbenen Haar stürmte auf seinen Vater zu und umarmte dessen Bein. Der Junge war überglücklich Vegeta zu sehen. Verständlich, verbrachte sein Vater doch die meiste Zeit mit dem training und hatte nur selten Zeit für ihn. Vegeta sah an sich herrunter, in die freudestrahlenden Augen seines Sohnes >>Nicht jetzt Trunks, ich muss mit deiner Mutter reden<< Sagte er, entfernte Trunks von seinem Bein und ging an ihm vorbei.
>>Bulma<< rief der Saiyajin auf dem Weg ins Wohnzimmer. >>Ah, Vegeta, schön das du heute so früh von deinem training zurück bist<< begrüste ihn Bulma, mit dem Gedanken das sich ihr Lebenspartner endlich etwas Zeit für ihr gemeinsames Kind nehmen würde. Die Hoffnung Bulmas wurde jedoch im Keim erstickt. >>Ich bin nur schon zurück, weil der Trainingsraum den du mir gebaut hast totaler Schrott ist, bau mir einen besseren<< forderte Vegeta und lies sich auf die Coutch fallen.
Bulma war fassungslos, sie konnte zwar über einige Marotten des Kriegers hinwegsehen, viele seiner unbedachten und auch oft verletzenden Aussagen ignorieren, doch diese Unverschämtheit konnte und wollte sie nicht auf sich sitzen lassen.
>>WAS SAGST DU DA? TICKST DU NACH RICHTIG VEGETA? HAST DU AUCH MAL ETWAS ANDERES IM KOPF AUSSER DEIN HIRNRISSIGES TRAINING?<< zeterte Bulma, sprang auf und stellte sich vor Vegeta. >>ICH HATTE EINMAL GEHOFFT DU WÜRDEST DIR ZEIT FÜR DEINEN SOHN NEHMEN, UND DAS EINZIGE WAS DU IM KOPF HAST IST DASS DU DEN G-RAUM EIN WEITERES MAL AN SEINE GRENZEN GETRIEBEN HAST, DU BIST UNMÖGLICH<<
Vegeta saß da und verstand die Welt nicht mehr, was hatte Bulma auf einmal? Es war doch alles wie immer. Und das war doch bis jetzt auch kein Problem. Er beschloss sich das Geschrei von Bulma zu ertragen, die würde sich schon beruhigen. Außerdem gehörte es zu Vegetas Natur zu trainieren, ebensogut hätte Bulma versuchen können Muten Roshi Frauenrechte nahe zu bringen, sie hätte das gleiche Ergebnis: Totale Unverständnis. Vegeta war nunmal ein Kämpfer und das konnte auch eine Bulma Briefs nicht ändern, egal wie sehr sie es sich wünschte, und egal wie sehr sie es gewohnt war genau das zu bekommen was sie wollte.
>>VEGETA? HÖRST DU MIR EIGENDLICH ZU?<< fragte Bulma aufgebracht.
>>Ich hab nur das training im Kopf und soll mich mehr um Trunks kümmern<< gab Vegeta unbeeinduckt von sich um zu bestätigen das er zugehört hatte.
Bulma versuchte sich nun zu beruhigen, doch Vegeta machte ihr das im Moment verdammt schwer. Sie setzte sich wieder und schaute zu ihm rüber. >>Ich will doch nur das du etwas Zeit mit ihm verbringst<< sagte sie versönlich.
>>Ich will doch Zeit mit ihm verbringen<< widersprach er Bulma
>>Ich meine damit nicht das du in zu einer Kampfmaschine machst<< kommentierte sie augenrollend.
>>Verdammt Bulma, er ist nunmal ein Saiyajin. Als ich in seinem Alter war, habe ich schon mehrere Planeten erobert<<
>>Das wünschst du dir nicht wirklich für unseren Sohn oder? das er ein hirnloser Raufbold wird?<< erwiderte Bulma missbilligend.
>>Willst du mich beleidigen Bulma? Nur wegen Raufbolden wie mir, Kakarott und Gohan besteht diese Welt überhaupt noch, was ist also verkehrt daran wenn unser Sohn genau wie der Trunks aus der Zukunft ein Kämpfer wird?<< warf er ihr vor.
>>Du weißt doch genau das dieser Trunks kämpfen musste weil er der letzte Krieger war, hier leben alle noch, er muss also nicht kämpfen solange es noch dich und die anderen gibt<<
Vegeta sprang auf, zornerfüllt ballte er seine Fäuste >>Du kannst es einfach nicht verstehen oder?<< warf er ihr vor. Er ging in richtung Balkontüre, öffnete diese und trat hinaus. >>Vegeta, wo willst du hin?<< rief ihm Bulma hinterher, doch Vegeta ignorierte sie. Er stieß sich vom Boden ab und flog los.
>Warum versteht sie denn nicht wie Wichtig das für mich ist? Ich kann mich nicht mehr mit Kakarott messen, nun da er für immer fort ist. Die einzige möglichkeit um zu beweisen das ich der bessere von uns beiden war, ist die, dass mein Sohn stärker sein wird als seiner< dachte sich Vegeta während er über die westliche Hauptstadt hinweg in Richtung Norden flog.


Prolog 2: Gohan

>>GOOHAN!!! ... GOHAN, WO BIST DU MEIN LIEBLING?<< rief Chi-Chi gen Himmel, während sie über die Wiesen rund um ihr Haus lief und nach ihrem Sohn ausschau hielt. >>Wo steckt der Junge blos<< fragte sie sich besorgt, als sie ihn nach fünf Minuten noch immer nicht sehen konnte. >>Er sagte doch er käme rechtzeitig zurück ... Er wollte doch nur mit Goten draußen im Wald spielen<< Chi-Chi wurde immer besorgter, als sie daran dachte, dass Gohan zusammen mit seinem kleinen Bruder weg war. >>Sie wollten doch schon vor einer halben Stunde zurück sein, ich will mir garnicht vorstellen was da passiert sein könnte<< Chi-Chi wurde langsam aber sicher hystherisch. >>HALT, NICHT WEINEN MEIN KLEINES<< rief eine Stimme hinter Chi-Chi. Als sie sich umdrehte, sah sie einen hünenhaften, vollbärtigen Mann auf sie zuhechten. Es war der berüchtigte Rinderteufel, Chi-Chi's Vater. Der Rinderteufel spurtete zu seiner Tochter und nahm sie feste in den Arm. In all den Jahren hatte er ein sehr gutes Gespühr für ihre Gefühlsausbrüche bekommen, und war immer hinter ihr gestanden um sie auf zu fangen wenn sie sich so weit ihn ihre Besorgniss hineinsteigerte dass sie in Ohnmacht fiel.
>>Papa, es ist fürchtbar, Goten und Gohan sind noch immer nicht zurück<< schluchtste Chi-Chi
>>Nana, die Beiden werden warscheinlich einfach nur die Zeit vergessen haben<<
>>Gohan wird genau wie sein Vater, nur sein Vergnügen im Kopf<<
>>Er ist doch noch ein Kind Chi-Chi, lass ihn doch ein wenig Freizeit<< beschwichtigte der Rinderteufel seine Tochter
>>Nein, es ist unglaublich wichtig, dass Gohan eine gute Ausbildung erfährt, schließlich will er einmal ein großer Gelehrter werden<< wiedersprach Chi-Chi mit tadelndem Tonfall.
Schweißperlen bildeten sich auf der Stirn des Rinderteufels. Er wusste, dass er seiner Tochter nicht wiedersprechen durfte, wenn sie in diser Stimmung war. Ihm war zwar bewusst, dass die Ansprüche an Gohan eher von Chi-Chi kamen als von diesem selbst, sagte jedoch nichts, da es sonst mit Gewissheit in einen von Chi-Chi's berühmten Wutanfällen gipfeln würde. Der Rinderteufel saß in der Zwickmühle, einerseits wollte er gerne für seinen Enkel sprechen, andererseits, wollte er sein liebes Töchterchen nicht belasten.
>>Los Papa... ich seh doch dass du eine Meinung dazu hast, spucks schon aus<< sagte Chi-Chi und enriss sich dem Griff ihres Vaters.
Chi-Chi's erzürnter Blick bohrte sich in den Rinderteufel, ihm war die Sache sichtlich unangenehm.
>>Weißt du mein Kind.... es ist so...<< begann der Rinderteufel, ohne genau zu wissen wie er diesen Satz nun beenden könnte ohne für einen der beiden Seiten Partei zu ergreifen.
>>Ja?<< fragte Chi-Chi ungeduldig und tippelte mit dem Fuß, um dies auch sichtlich zu machen.
>>Du weißt ja ... Chi-Chi schau, da oben<< sagte der Rindertäufel, als er gerade seine Rettung in form einer kleinen gelben Wolke sah, welche mit hoher Geschwindigkeit auf die beiden zuraste. Es waren Gohan und Goten, welche laut lachend auf der Jindujun reitend ankamen.
>>ENDLICH SEID IHR DA MEINE BABYS<< rief Chi-Chi überglücklich, während sie ihren Kindern entgegenhastete.
>>AUS DEM WEG MAMA<< rief Gohan, welcher noch versuchte die Überschallwolke umzulenken.
*WUSCH*
Ehe sie sich versah, lag Chi-Chi rücklings auf dem Boden, von den Füßen gefegt von der Überschallwolke ihres Sohnes. Entgeistert blickte Chi-Chi richtung Himmel.
>>Mama, bist du in Ordnung?<<. Es war Gohan, welcher sich nun über seine Mutter beugte und ihr eine Hand entgegen streckte um ihr auf zu helfen.
>>AHHHH!!! GOHAN, WIE SIEHST DU AUS? HÖR SOFORT AUF DAMIT<< schrieh Chi-CHi, als ihr Sohn in ihr Blickfeld trat. Der Junge war etwas verwirrt von der Reaktion seiner Mutter, es sah doch so aus wie immer. Er hatte seine normale alltagskleidung an, da er ja wusste, wie seine Mutter darauf Reagierte wenn er in einem Trainingsanzug herrumlief, also was war das Problem. >>Pssst Gohan<< zischte es von hinten, wieder war es der Rinderteutel. >>Deine Haare<< flüsterte er seinem Enkel zu.
>>Was ist den mit meinen Haaren Großvater?<< fragte Gohan, dann schielte er nach oben. Seine Haare schimmerten in einem hellen weiß-blond.
>>Ach du Schreck<< enfuhr es ihm, als er seinen Schopf erblickte, er hatte völlig vergessen sich zurück zu verwandeln, wie konnte ihm das Passieren? Er wusste doch wie seine Mutter auf den Super Saiyajin Modus reagierte. Er hatte sich vorhin in einen Super Saiyajin verwandelt, um seinem kleinen Bruder eine Freude zu bereiten. Der zweijährige Goten war hellauf begheistert von den Weiß-goldenen Haaren seines Bruders. Nun aber musste Gohan wieder seine Normale Form annehmen, da seine mutter es Hasste wenn sich Gohan in einen Super Saiyajin verwandelte, sie empfand, dass er dann aussahe wie ein Punk. Gohan konzentrierte sich kurz, und im nächsten Moment wurde das Weiß aus seinen Haaren gewaschen, und sie waren wieder Pechschwarz. Auch seine Augen, die bis eben in einem hellen grün leuchteten, wechselte wieder in ihr ursprüngliches schwarz.
>>Na endlich Son Gohan<< es war Chi-Chi, die sich Unterdessen wieder aufgerappelt hatte >>Du weißt genau, das ich es nicht ausstehen kann, wenn du wie ein Punk herrumläufst<< sagte sie streng.
Gohan säufzte, genau diese Reaktion hatte er von seiner Mutter erwartet. >>Ja Mama, mach ich nicht mehr Mama<< stöhnte er.
>>Jetzt sollten wir erstmal alle reingehen und etwas essen, eure Mutter hat sich mal wieder selbst übertroffen<< sagte der Rinderteufel, um die angespannte Lage zu entschärfen. Danach ging er zu seinem Jüngstem Enkel Goten, welcher nochimmer lachend auf Jindujun herrumhopste. >>Na dann komm mal her mein Kleiner<< sagte der Rinderteufel breit lächelnd, hob den kleinen auf seine Schulter und steuerte mit ihm auf die Haustüre zu.
>>Nun Gut, ich will ja nicht umsonst gekocht haben<< sagte Chi-Chi, >>Und dass du deinen kleinen Bruder auf diesem gefährlichem Ding mitgenommen hast, darüber reden wir noch mein Lieber<< fügte Chi-Chi noch hinzu, als sioe an Gohan vorbei ging.
>>Oh Mann<< stöhnte Gohan, dann folgte er den anderen ins Haus.


Prolog 3: Kuririn

>>Mr. Satan, sagen sie, wie fühlen sie sich? ich meine sie sind schließlich der mann, der vor 2 Jahren die Cell Spiele gewonnen und damit die Welt vor dem Untergang gerettet hat<< fragte der wissbegierige Mann in dem Nadelstreifenanzug den berühmten Wrestler. Mr. Satan rümpfte die Nase und beugte sich etwas nach vorne, so als ob er seinem Gegenüber etwas von unwarscheinlicher wichtigkeit erzählen wollen würde. >>Wissen sie...<< sagte er mit etwas gedämpfter stimme, so wie man es tut wenn man jemanden ein geheimniss erzählt.
>>Unter uns gesagt ... dieser Cell, ... nichts als heiße Luft<<
Der Mann schaute etwas verdattert drein, er war durch diese Aussage so Überrscht. Er zuckte so sehr zusammen, dass ihm seine Hornbrille von seiner Nase Rutschte und nun in seinem weit geöffnetem Mund, direkt über dem Unterkiefer hing. Als der Mann nach mehreren Augenblicken endlich bemerkte wie merkwürdig das aussehen musste, schob er seine Brille wieder nach oben auf die Nase und sagte mit gespielter seriösität.
>> Aber geben sie es zu, Cell war doch bestimmt Stärker als ihre Gegner im letzten Tenkaichi Budokai oder?<<
>>Verstehen sie mich nicht Falsch, Cell hatte schon eins bis zwei nette Tricks drauf, doch nichts was mich sonderlich beeindrucken konnte. ER WAR ZWAR EIN HARTER BROCKEN, DOCH GEGEN EINEN ECHTEN MR. SATAN KONNTE SELBST ER NICHT BESTEHEN<< sagte der Kampfsportler und bei den letzten worten sprang er auf und blähte stolz die Brust.
>>Wie Genau haben sie ihn den Schlagen können?<< wollte der Mann nun wissen.
>>Nun Ja...<<, sagte Mr. Satan >>Zuerst gab ich ihm eine Rechte, eine linke, dann folgte ein Dropkick, ich zerrte ihn wieder hoch, nahm ihn in den schwitzkasten, während ich ihn mit weiteren Schlägen die Visage zurechtzimmerte<< prahlte er und demonstrierte Pantomimisch wie er Cell verprügelt hatte.

*PZZZZZT*

>>Danach werden die Bohnen blanchiert und ...<<

*PZZZZZT*

>>niemand wird merken dass du das zeug in deinem Hintern rausgeschmuggelthast Johnny<< sagte Ein Knastvogel seinem Kolegen

*PZZZZZT*

>>Und nun beugen wir uns weit nach vorne, unsere Fingerspitzen sollten unsere Zehen berühren, dann strecken wir unsere Arme zur Seite aus<< Sagte eine Junge Frau während sie die beschrieben übungen vorturnte und man in ihren Ausladenden Ausschnitt blicken konnte.

>>Au Jaaaa, Paff-Paff, Paff-Paff, so ein Programm lob ich mir<< verkündete Muten Roshi, welcher gebannt vor der Mattscheibe klebte und das Geschehen hochinteressiert verfolgte. >>Hehehehehe, genau, so ist es Richtig meine Süße, beug dich weit nach vorne<< kommentierte er sabbernd.
>>Nunja, wenigstens hat er jetzt Umgeschaltet, ich konnte diesen Großkotz wirklich nicht viel länger ertragen<< sagte Kuririn Kopfschüttelnd.
>>Das schon, aber müssen wir dafür ihn und seine Lüsternheit ertragen?<< fragte C18, die leicht angewiedert zu Muten Roshi rüberblickte, welcher sich gerade mit dem Gesicht gegen die Brüste der Turnerin im Fernsehen rieb.
>>Paff-Paff<< tönte es erneut vom Tattergreis
Kuririn blickte seine Frau leicht verlegen an >>Du hast natürlich wie immer recht mein Schatz, ich werde mit ihm reden<< Versicherte er seiner Frau. Diese nickte nur zu dem alten Mann rüber und signalisierte somit, dass Kuririn sich dieser Aufgabe sofort zu widmen hatte.
Kuririn trat auf Muten zu, es war ihm nach all den Jahren immernoch unangenehm seinen Ehemaligem Meister zu etwas aufzufordern, doch seiner C18 durfte er nicht wiedersprechen, sonst würde sie ihm die Hölle heiß machen.
>>Meister, ich muss euch auffordern euch Jugendfrei zu verhalten, ihr wisst doch, es sind Kinder anwesend<<
Muten Roshi drehte sich von dem Fernsehgerät weg und schaute auf seinen ehemaligen Schüler, dieser stand da und drückte verlegen die Zeigefinger gegeneinander. >>Aaaaach<< stöhnte der Herr der Schildkröten, >>Es ist nur ein Kind hier<< sagte er und blickte dabei auf das kleine blondhaarige Mädchen auf C18's Schoß.
>>Mein Kind<< warf Kuririn ein. Muten Roshi beäugte Kuririn ein weiteres mal durch seine Sonnenbrille, welche nun auf mysteriöse weiße das Licht spiegelte. >>Willst du etwa behaupten mein Verhalten würde sich negativ auf die entwicklung eines Kindes auswirken? Solche behauptungen möchte ich garnicht hören, Kinder lieben mich<< Muten Roshi stand auf und bewegte sich auf die Kleine Marron zu, welche noch immer auf dem Schoß ihrer Mutter saß. >>Na meine Kleine, wie geht es dir denn? Du magst doch den Lieben Onkel Muten Roshi nicht war<< sagte Muten und streichelte dabei breit grinsend Marrons über Kopf.
>>Urgroßvater triffts wohl eher<< bemerkte C18 schnippisch.
>>Was soll diese bodenlose Unverschämteit C18? Ich habe dir nie etwas gemacht<< protestierte der Alte. In dem Moment griff die kleine Marron nach dem Bart des alten welcher auf so lustige weise hin und her gebaumelt war, sie Zog daran, um selbst zu bestimmen in welche Richtung der Bart zu wippen hatte.
>>AUAAA, Wirst du wohl loslasen?....LOSLASSEN HAB ICH GESAGT<< Jaulte Der Herr der Schlidkröten schmerzerfüllt. Marron erschrak sich so sehr, dass sie den Bart losegalssen hatte und sofort damit begann lauthals zu weinen. Muten begann sofort sich das schmerzende Kinn zu reiben und jammerte dabei mitleideregend, doch leider vergas er dabei, dass er da bei C18 an der falschen Addresse war.
>>Das war zu viel Opa<< sagte die Frau kühl, sie setzte marron neben sich ab und verpasste dem Alten daraufhin einen kräftigen schlag gegen den Brustkorb. Muten wurde von den Füßen gerissen und gegen die nächste wand geschleudert, an der er kleben blieb. >>Autsch<< käuchte dieser, löste sich von der Wand und klatschte auf den Boden. Kurz darauf bröckelte der Verputz von den Wand und riesselte auf den Herren der Schildkröten. Kuririn schaute ungläubig zu seinem Meister hinüber, dort wo der Alte gerade noch hing, war dessen Umriss aus der Wand gebrochen. >>Ähm schatz?<< fragte er vorsichtig, um seine gereitze frau nicht noch mehr zu strapazieren, während er seinen kopf langsam zu ihr drehte >>War deine reaktion nicht etwas zu übertrieben<<
>>Nein wieso<< entgegnete diese. Allen anschein nach hatte sie den Vorfall schon wieder abgehakt, denn Marron saß schon wieder auf ihrem schoß und sie hielt sie vom Weinen ab, indem sie die kleine mit einer Rassel ablenkte.
>>Ach überhaupt gar nichts<< sagte Kuririn mit einem aufgesetztem lächeln. >>Weißt du schatz, ich glaube ich brauche etwas frische Luft, ich werde mir etwas die Beine vertreten<<
C18 zeigte keinerlei reaktion, sondern konzentrierte sich nur auf ihre Tochter, also nahm Kuririn an, dass sie nichts dagegen habe und verließ das Kame House.
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Gast
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BeitragThema: Re: Die Zeit nach den Cell Games   Mo Jan 10, 2011 11:20 pm

Mein liebster Liebling <3

Ich liebe es deine FF´s zu lesen ^^ Obergeil fand ichs dir vor zu lesen,mit meinem kleinen Versprecher....fragte C18,die der Turnerin im Fernsehen die Brüste rieb xDDDDD

Liebe dich <3
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